Ein „Meet in the middle“: Weg für Lacroix zu Palace frei

Wechsel in die Premier League: Im Fall Maxence Lacroix gab es nun offenbar nach langem Warten den Durchbruch. Die für den VfL erforderliche Verpflichtung eines Nachfolgers gestaltet sich als schwierig.

Verteidiger soll Wolfsburg 18 Millionen Euro plus Boni bringen

Der Weg scheint frei für Maxence Lacroix. Der seit langem wechselwillige 24-jährige Franzose steht unmittelbar vor dem sich lange anbahnenden Wechsel vom VfL Wolfsburg zu Crystal Palace, dem Klub des österreichischen Ex-VfL-Trainers Oliver Glasner, in die englische Premier League.

Darauf verständigten sich nach kicker-Informationen beide Vereine am Mittwoch. Demnach lassen sich die Briten den Deal etwa 18 Millionen Euro plus drei Millionen weitere Boni kosten. Von den Zahlen her ergab sich am Ende ein Kompromiss – ein eher für den Bundesligisten positives „Meet in the middle“: Rund 25 Millionen Euro hatte der VfL Wolfsburg für den Verteidiger, der 2020 für damals fünf Millionen vom FC Sochaux gekommen war, aufgerufen.

Ursprünglich etwa 15 Millionen Euro waren die Süd-Londoner zunächst bereit zu zahlen, jeweils inklusive Boni. Lacroix, der mit 111 Bundesliga-Spielen die viertmeisten Einsätze im aktuellen VfL-Kader verzeichnete (hinter Maximilian Arnold, Yannick Gerhardt und Ridle Baku), soll dem Vernehmen nach einen Vertrag bis 2028 plus ein Jahr Option erhalten. Englischen Quellen nach hatten die Verhandlungen in der Nacht von Montag auf Dienstag Fahrt aufgenommen.

Wird Doukouré teurer?

In Wolfsburg fließt nach dem Durchbruch ein Teil der Lacroix-Millionen in den Mann, der die von dem Franzosen hinterlassene Lücke schließen sollen. Wer das ist? Das bleibt zunächst offener als zuvor, denn aus Straßburg gibt es wiederum Anzeichen, dass der seit Wochen von den „Wölfen“ ins Visier genommene Ismael Doukouré (21) noch einmal deutlich teurer wird als ursprünglich angenommen. Der Kreis schließt sich auch hier auf der Insel, denn gelenkt werden die Geschicke des französischen Ligue-1-Starters letztlich vom FC Chelsea, der sich im Besitz von US-Milliardär Todd Boehly befindet, dessen BlueCo-Consortium im vergangenen Jahr auch die Franzosen übernommen hatte.

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