Mainz macht in vier Jahren knapp 50 Millionen Plus

Zum Geschäftsmodell von Mainz 05 gehört es auch im 16. Bundesligajahr nacheinander durch Transfererlöse den laufenden Betrieb mitzufinanzieren. In den vergangenen vier Jahren wurde auf diese Weise ein Plus von rund 50 Millionen Euro erwirtschaftet.

Rekordeinnahme im Sommer 2024

Was nach dem Amtsantritt von Christian Heidel als Sportvorstand und Martin Schmidt als Sportdirektor im Winter 2020/21 zaghaft begann, führte in diesem Sommer zu einer Rekordeinnahme in Höhe von 36,85 Millionen Euro, die durch Boni und Weiterverkaufsbeteiligung weiter steigen kann.

Dem stehen auf der Ausgabenseite 8,95 Millionen Euro gegenüber, was ein Transferplus von 27,9 Millionen Euro ergibt. Nach Abschluss der Transferperiode I hatte der Saldo im Jahr 2023 10 Millionen Euro betragen. 2022 waren es 9,9 Millionen Euro und 2021 sogar nur 650.000 Euro, was auch dem allgemeinen Sparkurs in Folge der Corona-Pandemie zuzuschreiben war.

In den vergangenen vier Jahren erwirtschafteten die 05er ein Transferplus in Höhe von 48,45 Millionen Euro. Den Löwenanteil trägt dazu der Verkauf von Brajan Gruda an Brighton & Hove Albion in diesem August bei, der mit einem Sockelbetrag von 31,5 Millionen Euro veranschlagt wird. Für Delano Burgzorg, der an Huddersfield Town verliehen war und inzwischen zum FC Middlesbrough weitergezogen ist, wurden weitere 2,7 Millionen Euro fällig.

Die Ausleihe von Ludovic Ajorque an Stade Brest bringt 2 Millionen Euro in die FSV-Kasse. Für den verliehenen Marco Richter werden 400.000 Euro vom Hamburger SV erwartet, Luton Town lässt sich die Leihe von Tom Krauß 250.000 Euro kosten, Edimilson Fernandes wechselte ohne Leihgebühr zu Stade Brest.

Hong kommt für 4 Millionen Euro von KAA Gent

Auf der Ausgabenseite sorgt zu Beginn der Saison 2024/25 Hyunseok Hong, der für 4 Millionen Euro von KAA Gent kam, für die Höchstmarke, gefolgt von Kaishu Sano, den Mainz für 2,5 Millionen Euro Ablöse von Kashima Antlers holte. Die Ausleihe von Armindo Sieb beim FC Bayern wird mit einer Million Euro veranschlagt, die Leihe von Gabriel Vidovic mit 500.000 Euro. Nikolas Veratschnig kam für 700.000 Euro fest vom Wolfsberger AC und Moritz Jenz für 250.000 Euro Leihgebühr vom VfL Wolfsburg.

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